Comunicati stampa.
(23|07|08) Tiere würden den 1. August anders feiern
Für Tiere ist der 1. August alles andere als ein Festtag. Die lautstarken Feuerwerke ver- setzen Hunde, Katzen und andere Vierbeiner in Angst und Schrecken. Der Schweizer Tier- schutz STS bittet Privatpersonen, die Feuerwerke wenigstens auf den nationalen Feiertag zu beschränken.   >>  weiter

(10|07|08)
STS warnt: Parkierte Autos werden zur tödlichen Hitzefalle
Immer wieder werden Hunde im Auto bei prallem Sonnenschein zurückgelassen. Dank aufmerksamer Passanten können oft Tiere vor dem Hitzetod gerettet werden.
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(30|06|08)
Tierqual für grenzenlosen Schönheitswahn: Hunderttausende Ratten und Mäuse kommen jährlich in grausamen Tierversuchen für Botulinum-Produkte ums Leben. Das tödliche Nervengift wird in Mitteln zur Bekämpfung von Gesichtsfalten eingesetzt. Der STS fordert mit einer Online-Petition von den Hersteller/Vertriebsfirmen, auf diese Tier- versuche zu verzichten und alternative Methoden einzusetzen.  >>  weiter

(16|06|08)
Tierfreundliche Produktion ungenügend gefördert
Mit einer Interpellation verlangt Nationalrätin Pascale Bruderer Auskunft vom Bundesrat, warum die Beiträge für Tierwohlprogramme so tief sind und die Beteiligung der Tierhalter stagniert. Der Schweizer Tierschutz STS fordert eine spürbare Erhöhung der Ethobeiträge auf 350 Franken pro Grossvieheinheit.   >>  weiter

(10|06|08)
Schluss mit unnötiger Ferkelkastration!
Schweizer Tierschutz STS, KAGfreiland, Bio Suisse und Tierärzte sind empört über den Entscheid des Bundesrates, die Übergangsfrist für das Verbot der Ferkelkastration ohne Schmerzausschaltung bis 2010 zu verlängern...
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(02|06|08)
Sympathie für Milchstreik
Der Schweizer Tierschutz STS hegt Sympathie für den Milchstreik von Schweizer Bauern und hat Verständnis für deren Forderung nach einem fairen Milchpreis..  >>  weiter

(29|05|08)
Hightech für Rehkitzrettung
Die Heusaison ist in vollem Gange. Der Schweizer Tierschutz STS testet in Zusammen- arbeit mit IP-Suisse und RevierJagd Schweiz ein Hightech-Gerät, mit welchem Rehkitze und andere Wildtiere im hohen Gras lokalisiert und damit vor einem qualvollen Tod durch Vermähen geschützt werden können.   >>  weiter

(16|05|08)
Unglaublich: Behörden nehmen Fischsterben in der Saane in Kauf
Jahrelang hat die Groupe E in ihrem Kraftwerk Schiffenen in der Saane mehr Strom produziert als erlaubt. Mit verheerenden Folgen: Tausende von Fischen mussten dafür qualvoll sterben...   >>  weiter

(14|05|08) Bundesratsbeschluss: Ablehnung STS-Tierschutzanwalt-Initiative; Stellung- nahme: Schweizer Tierschutz STS enttäuscht vom Bundesrat  >>  weiter

(28|04|08)
Seit fünf Jahren sind Tiere keine Sachen mehr – oder doch noch?
Offiziell gelten Tiere seit 2003 in einigen Gesetzen nicht mehr als Sachen, wie dies zuvor der Fall war. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst zwar die vorgenommenen Gesetzes- änderungen als bescheidenen Schritt in die richtige Richtung, kritisiert aber gleichzeitig, dass diese nur äusserst beschränkt zum Tragen kommen.
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(25|04|08)
STS fordert Importverbot für Robbenprodukte
Dem sinnlosen Abschlachten von Robben soll endlich Einhalt geboten werden. Der Schweizer Tierschutz STS verlangt deshalb im Einklang mit dem Dachverband der europäischen Tierschutzorganisationen, Eurogroup for Animals, ein Einfuhrverbot für sämtliche Robbenprodukte.
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(15|04|08)
Bär JJ3 voreilig erschossen
Dem Bären JJ3 wurde keine Chance gegeben. Gestern Abend wurde er von Wildhütern erschossen. Der Schweizer Tierschutz STS kritisiert dieses voreilige Vorgehen.
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(14|04|08)
Kanton Bern enttäuscht Tierschutz!
Der Schweizer Tierschutz STS ist vom Kanton Bern enttäuscht. Das erhoffte Verbot der tierquälerischen Baujagd wird leider nicht ausgesprochen. Damit dürfen Fuchs und Dachs im Kanton Bern weiterhin von Hunden in ihren Bauten attackiert werden.   >>  weiter

(17|03|08) 84 pasticcerie rinunciano a uova di galline in batteria. Ci sono maestri pasticcieri che adoperano esclusivamente uova di allevamenti rispettosi degli animali e, coscienti, rinunciano alle uova meno care d’importazione di galline allevate in batteria. La PSA ha identificato queste panetterie e pasticcerie e le ha premiate con un certificato speciale. 
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(22|02|08)
Hochzeitswanderung der Amphibien!
Der Schweizer Tierschutz STS und die karch warnen Autofahrerinnen und Autofahrer vor den Hochzeitswanderungen der Amphibien.
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(21|02|08)
Keine Jagd auf Grossraubtiere!
Die Dachorganisation JagdSchweiz schiesst aus allen Rohren: Jetzt fordert sie sogar, die Jagd auf die Grossraubtiere Wolf, Luchs und Bär zu legitimieren...   >>  weiter

(13|02|08)
Gegen Direktzahlungen im Giesskannenprinzip
Der STS kritisiert den Vorschlag des Bundesrates für eine neue Direktzahlungsverordnung scharf...   >>  weiter

(30|01|08)
Ferkelkastration: Der Countdown läuft
Der Schweizer Tierschutz STS erinnert Schweinehalter und die Fleischbranche daran, dass in einem Jahr, also ab 2009, Schluss ist mit der Ferkelkastration ohne Schmerz- ausschaltung.   >>  weiter

(28|01|08)
Baujagd ist tierquälerisch und überholt
70% der Bevölkerung lehnt die Baujagd auf Fuchs und Dachs ab. Der Regierungsrat des Kanton Bern geht mit gutem Beispiel voran und will diese überholte, tierquälerische und unnütze Jagdform abschaffen.   >>  weiter

(24|01|08)
Zunehmende Gewalt an Tieren
Gewalt an wehrlosen Tieren ist nach Erkenntnis des Schweizer Tierschutz STS im Vor- marsch. Immer wieder fielen in den letzten Monaten wehrlose Tiere perversen Tierhas- sern zum Opfer.
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(22|01|08) Unverständlicher Beschluss der WBK-SR
Der Entscheid der ständerätlichen WBK, das Transitverbot von Schlachttiertransporten nicht in das Tierschutzgesetz aufzunehmen, setzt ein falsches Signal gegenüber der EU.    
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(13|11|07)
Kosmetisch geschönte Tierversuchsstatistik. Der Schweizer Tierschutz STS wirft den Bundesbehörden Konsumententäuschung vor. Entgegen den Versicherungen des BVET würden auch in der Schweiz Tierversuche für Kosmetika gemacht. Der STS fordert ein generelles Verbot solcher Versuche. Als Orientierungshilfe für die Konsumen- tinnen und Konsumenten lanciert der STS seine neue Kampagne «Kosmetika mit Herz».   >>  weiter

(25|10|07)  La PSA cerca pasticcerie amanti degli animali. Nell’ambito di un’iniziativa comune con l’Associazione svizzera dei mastri panettieri-pasticceri ASMPP, la PSA intende rilasciare un attestato speciale alle panetterie e pasticcerie che si impegnano a rinunciare all’uso di uova provenienti da allevamenti in batteria e di utilizzare solo uova da allevamenti rispettosi delle esigenze degli animali. 
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(16|10|07) Tierschutzrating: Coop schlägt Migros
Trotz „Geiz ist geil“, Importkonkurrenz und Billiglinien haben Produkte aus tierfreundlicher Haltung bei den Grossverteilern in den vergangenen zwei Jahren zugelegt. Das zeigt das 2007er STS-Tierschutz-Rating der Schweizer Lebensmitteldetaillisten, bei dem erneut COOP obenausschwang.   
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(02|10|07) Über 3500 chinesische Künstler protestieren mit ihren Plakatentwürfen gegen das Pelztragen. Der Schweizer Tierschutz STS und der Marchig Animal Welfare Trust riefen im letzten Jahr auf einer speziell eingerichteten chinesischen Website zum Plakatwettbewerb „Design Against Fur“ auf. Mit durchschlagendem Erfolg...   
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(03|09|07) Fehlender Wille des Bundesrates zur Verbesserung des Tierwohles
Bei der Revision zu den Ausführungsbestimmungen zu AP 2011 scheint sich der Bundes- rat einmal mehr vor den Karren einiger weniger aber einflussreicher Tierschutzverhinderer aus der Landwirtschaft spannen zu lassen...   
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