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| [02|02|12] Tierisch kalt |
Meteorologen prognostizieren Tiefsttemperaturen für die
kommenden Tage. Die Schweiz friert ein. Und die Tiere? Brauchen Hund und Katze einen
Wintermantel? Bibbern Nutz- und Wildtiere in der Kälte? Der Schweizer Tierschutz STS hat
einige grundlegende Informationen und Tipps für Tierfreunde zusammengestellt. |
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| [19|01|12] «Für mehr Tierschutz auf der
Jagd»: Petition eingereicht |
Der Schweizer Tierschutz STS sieht sich bestätigt in
seiner Forderung nach einer zeitgemässen Jagdverordnung, die dem Schutz von Wildtieren
angemessen Rechnung trägt. Innerhalb kurzer Zeit haben rund 10'000 Personen die
STS-Petition «Für mehr Tierschutz auf der Jagd» unterzeichnet. Die Unterschriften
wurden in Bern dem zuständigen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und
Kommunikation UVEK übergeben. |
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| [07|12|11] Keine tierischen Weihnachtsgeschenke |
Unbesonnenheit, Mitleidskäufe kurz vor den Festtagen
oder der Wunsch von Kindern nach einem Heimtier mögen Auslöser für den Kauf eines
Tieres sein, die richtige Voraussetzung sind sie keinesfalls. Der Schweizer Tierschutz STS
rät dringend von spontanen Tiergeschenken ab. |
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| [24|11|11] Lieber nackt als im Pelz |
Modische Accessoires, wärmende Jacken, Mützen und
Schals gibt es auch ohne Tierqual. An einer Modenschau des Schweizer Tierschutz STS in
Basel präsentierten Kerstin Cook, Miss Schweiz 2010, und Miss Schweiz-Kandidatinnen
garantiert echtpelzfreie Wintermode aus den Kollektionen von Tarzan, Colonys/Companys,
Coop City, Sherpa Outdoor, Chicorée und Jack Wolfskin. |
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| [15|11|11] Tierschutz bleibt auf der Strecke |
Die EU-Kommission sieht keinen dringenden
Handlungsbedarf zur Verbesserung des Tierwohls auf Langstreckentransporten. Das
millionenfache Tierleid auf den Strassen Europas geht weiter ohne dass Reformen in Sicht
wären. Die Untätigkeit der Kommission bestärkt den Schweizer Tierschutz STS in seiner
Forderung nach einer besseren Deklaration tierischer Importprodukte. |
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| [20|10|11] Mehr Schutz für Schafe |
Schafe gelten als wetterfest, anspruchslos und
genügsam. Dieses Image wird ihnen vielfach zum Verhängnis. Dies in erster Linie in
Hobby-Schafhaltungen sowie bei der Alp-Sömmerung, wie eine aktuelle Recherche des
Schweizer Tierschutz STS zeigt... |
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| [05|09|11] Il Consiglio federale odia i gatti |
Il Consiglio federale ha respinto la mozione Barthassat
atta a proibire l'uccisione dei gatti randagi. Nella sua presa di posizione, dimostra
apertamente la sua mancanza di conoscenze e di informazione. La Protezione Svizzera degli
Animali PSA chiede che il Consiglio federale assuma finalmente le proprie responsabilità
e promuova le azioni di castrazione. Queste ultime, che la PSA svolge annualmente su circa
10'000 gatti, sono l'unica soluzione rispettosa degli animali. |
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| [01|09|11] Tierschutz-Vorwürfe gegen
Wiesenhof: Import-Güggeli: Gequält und ausgenutzt |
In der am 31. August ausgestrahlten
"ARD-exclusiv"-Dokumentation "Das System Wiesenhof" werden massive
Tierschutz- und Hygienevorwürfe gegen die deutsche Wiesenhof Gruppe erhoben. Wie
Recherchen des Schweizer Tierschutz STS ergaben, beliefert Wiesenhof auch den Schweizer
Geflügelmarkt. Zu den Abnehmern gehören beispielsweise Aldi, Coop, Denner und Migros... |
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[25|08|11] Tierschutz-Kampagne gegen
exotische Reptilienleder in der Uhrenindustrie
Firmenliste online einsehbar |
Im Februar 2011 startete der Schweizer Tierschutz STS
eine Kampagne gegen die Verwendung von exotischen Reptilienledern (Python, Waran) in der
Schweizer Uhrenindustrie. Sämtliche Mitglieder des Verbands der Schweizer Uhrenindustrie
FH wurden aufgefordert, eine vom STS aufgesetzte Verzichtserklärung zu unterschreiben und
sich somit von der Verwendung tierquälerischer Produkte für menschliche Extravaganz zu
distanzieren. Auf der Homepage des STS können sich interessierte UhrenkäuferInnen jetzt
vorab informieren, welche Firmen ihre Verantwortung gegenüber dem Wohl der Tiere und
gegenüber der Artenvielfalt ernst nehmen. |
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| [19|08|11] 150 Jahre STS: Anderthalb
Jahrhunderte Engagement fürs Tierwohl |
Der Schweizer Tierschutz STS feierte in Bern sein
150-jähriges Bestehen. An dem Anlass nahmen Prominente aus Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft teil. Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann betonte in seiner Festansprache,
dass Tierschutz und Wirtschaftlichkeit keineswegs ein Widerspruch sein müssten... |
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| [16|08|11] Gastronomie verschläft den Trend zu
Produkten aus tierfreundlicher Haltung |
Während die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten
beim Einkauf immer mehr Wert auf Lebensmittel aus tierfreundlicher Produktion legen, kommt
selbst in Gourmet- Restaurants oft immer noch Fleisch aus Massentierhaltung auf den
Teller. Deren Labelfleisch-Umsatz liegt laut einer aktuellen Umfrage des Schweizer
Tierschutz STS je nach Fleischart zwischen 37 und 50 Prozent. Einen besonders schweren
Stand haben tierfreundlich hergestellte Produkte im Tessin. |
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| [08|08|11] Tierschutzstatistik: Immer mehr
Tiere müssen vom Tierschutz aufgenommen werden |
Im Jahr 2010 mussten die Tierheime der STS-Sektionen
27'463 Tiere aufnehmen. Das sind 3579 mehr als im Vorjahr, was einer Steigerung um 13
Prozent entspricht. Die Hauptgründe für den dramatischen Anstieg sieht der Schweizer
Tierschutz STS in der stark zunehmenden Beliebtheit der Heimtiere aber auch in der
immer weiter verbreiteten Wegwerfmentalität, die leider auch vor Tieren nicht Halt macht. |
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| [02|08|11] Schweizer Tierschutz STS lanciert
Petition zur Jagdverordnung |
Der vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) erarbeitete Entwurf
zur Revision der Jagdverordnung (JSV) ist aus tierschützerischer Sicht eine reine
Enttäuschung. Der Entwurf berücksichtigt einseitig die Interessen der Jägerkreise und
seine Umsetzung würde tierschützerische Verbesserungen bei der Jagd auf Jahre hinaus
verhindern. Mit einer Petition zuhanden von Bundesrätin Doris Leuthard will der Schweizer
Tierschutz STS jetzt Nachbesserungen durchsetzen. Die Unterschriftensammlung ist
angelaufen. |
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