Comunicati stampa.
(27|08|10)  Stärkere Förderung des Tierwohls und der Inlandproduktion
Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst das heute Freitag veröffentlichte BLW-Papier «Land- und Ernährungswirtschaft 2025» zur künftigen Ausrichtung der Agrarpolitik. Fazit des STS: Verglichen mit der EU wurde zwar in der Schweiz punkto Tierwohl schon einiges erreicht – doch reicht dies noch längst nicht aus...  >>  weiter

(20|08|10)  STS kritisiert Platzmangel in Zoos und Tierparks
Zootiere werden oft in zu kleinen und nicht verhaltensgerecht strukturierten Gehegen gehalten. Noch immer herrscht bei vielen Zoos die Idee vor, trotz beschränkter Finanzen und Platzmangel möglichst viele Tierarten auszustellen – auf Kosten dieser Tiere.  
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(28|07|10) 1. August: Nicht alle freuen sich. Das Feuerwerk hat auch seine Schatten- seiten. Der Schweizer Tierschutz STS ruft die Bevölkerung zur Rücksichtnahme und massvollem Umgang mit Feuerwerken auf - dies gilt auch in der Nähe von Ställen oder weidenden Tieren.   >>  weiter

(20|07|10) Überfüllte Tierheime wegen Hundegesetzen
Allein im letzten Jahr haben die Tierschutzvereine in der Schweiz rund 24'000 abgegebene Tiere in Tierheimen aufgenommen und betreut. Dies geht aus einer Erhebung des Schweizer Tierschutz STS hervor.   >>  weiter

(14|07|10) Extreme Hitze gefährdet auch Nutztiere
Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere leiden unter der derzeitigen Hitzewelle. Der Schweizer Tierschutz STS erinnert Nutz- und Hobbytierhalter an ihre gesetzlichen Verpflichtungen.  >>  weiter

(25|06|10)  Kampf gegen die internationale Hundemafia
«Stoppt die Hundemafia» fordert der Schweizer Tierschutz STS mit einer von 11 000 Personen unterschriebenen Petition, die er dem EVD, Frau Bundespräsidentin Doris Leuthard, übergeben hat. Der STS begrüsst gleichzeitig die angekündigte Revision des Tierseuchengesetzes, welche dem illegalen Hunde- handel einen Riegel schieben soll. >>  weiter

(23|06|10) Tierschutz–Petition erfolgreich!
Mit einer Petition forderte der Schweizer Tierschutz STS im vergangenen Herbst McDonald’s Schweiz auf, bei der Beschaffung des Rindfleisches für die Hamburger auf besonders tierfreundliche Herkünfte zu setzen und allgemein dem Tierschutzgedanken mehr Rechnung zu tragen...  >>  weiter

(18|06|10) Ferien mit oder ohne Tier?
Wer die Verantwortung für ein oder mehrere Heimtiere trägt, kann nicht einfach spontan seine Ferien buchen; er muss die Bedürfnisse seiner tierischen Mitbewohner sorgfältig mit einplanen.  >>  weiter

(10|06|10) Tipps für den Umgang mit tierischen "Ferienfreunden“
Der Schweizer Tierschutz STS bittet Ferienreisende, vierbeinige Urlaubsbekanntschaften nicht spontan aus dem Ausland mitzubringen. Oftmals wird zu spät erkannt, dass die Tiere zu jung, ohne ausreichenden Impfschutz oder bereits schwer erkrankt sind. Ausserdem gilt es die gesetzlichen Einfuhrbestimmungen zu beachten.   >>  weiter

(10|05|10) Tiere in Schweizer Zirkussen: Grosse Unterschiede!
Der dritte Zirkusbericht des Schweizer Tierschutz STS in Folge belegt grosse Unterschiede zwischen den Zirkussen bei der Haltung der Tiere im Zirkuszoo und dem Umgang mit den Tieren in der Manege, welcher erstmals vom STS überprüft wurde.  >>  weiter

(06|05|10) Rehkitzrettung dank Wärmedetektor!
Im Mai und Juni ist Setzzeit bei den Rehen: Die kleinen Rehkitze liegen perfekt getarnt in den Wiesen, gleichzeitig fahren die Mähmaschinen auf. Jedes Jahr bedeutet dies für Tausende Rehkitze grausame Verletzungen oder den Tod. Dank dem Einsatz von Wärme- detektoren können Rehkitze, Junghasen, Igel und andere Tiere mittels Infrarot-Technik gefunden und vor den Mähmaschinen gerettet werden.   >>  weiter

(23|04|10)  Internationaler Tag des Versuchstieres am 24. April 2010: Ein internationaler Gedenktag für Labortiere. Die Versuchstierzahlen in der Schweiz steigen wieder. Seit dem Jahr 2000 um annähernd 30 Prozent auf über 731`000 Tiere. Mit knapp 45 Prozent werden die meisten Tierversuche heute in der nicht anwendungsorientierten Grund- lagenforschung durchgeführt...  >>  weiter

(15|04|10)  Recinzioni sicure per animali selvatici e animali da pascolo!
Ogni anno in Svizzera migliaia di animali muoiono o si feriscono a causa delle recinzioni. Sono colpiti allo stesso modo gli animali selvatici come anche gli animali da reddito. Con l’esaustiva scheda informativa “Recinzioni sicure per animali da reddito e animali selvatici“ la PSA intende contrastare questa penosa situazione.  >>  continua

(06|04|10)  Tierschutzgesetzgebung verhöhnt:
Hund mit Messer kastriert – Täterin erhält Busse in Höhe von 300 Franken!

Ein weiterer skandalöser Fall von richterlicher Milde wurde dem STS zugespielt. Auf der Urner Sittlisalp schnitt eine Hundebesitzerin beim unerwünschten Deckakt durch den Nachbarhund diesem kurzerhand mit einem Messer die Hoden ab....  >>  weiter

(30|03|10)  Gruppenhaltung für alle Kaninchen
Kaninchen leben nur in der Gruppe glücklich. Nachdem KAGfreiland schreckliche Zustände in ausländischen Käfig-Batteriehaltungen aufgedeckt hat, muss solches Importfleisch in der Schweiz neu deklariert werden.  >> weiter

(24|02|10) Amphibien auf Hochzeitswanderung!
Es ist wieder soweit: Der Schweizer Tierschutz STS und die karch warnen Autofahrerinnen und Autofahrer vor den Hochzeitswanderungen der Amphibien. Bei diesen Wanderungen überqueren hunderttausende von Amphibien Strassen – viele werden dabei totgefahren.   >>  weiter

(22|02|10) Häufung von Tiervergiftungen: Was im Ernstfall zu tun ist
Die Hundevergiftungen von Zürich-Höngg sind keine Einzelfälle, wie eine Recherche des Schweizer Tierschutz STS in den Medien und bei seinen lokalen Sektionen zeigt. Der STS mahnt Tierhalter zur Vorsicht und gibt Ratschläge, was bei einem Verdacht auf Vergiftung zu tun ist.   >>  weiter

(19|01|10) Zu Krüppeln gezüchtete Heimtiere
Extremzuchten von Tieren wären seit 2005 vom Gesetz her in der Schweiz verboten. Doch bisher zeigt diese gesetzliche Bestimmung kaum Wirkung. Immer noch werden auf Ausstellungen Tiere mit schweren körperlichen Deformationen gezeigt, die unter dem übersteigerten Geltungsdrang ihrer Züchter leiden müssen...   >>  weiter

(13|01|10) Schweizer Tierschutz STS warnt vor tierquälerischen Geflügelfleisch- importen. Nachdem in einer zum deutschen Geflügelkonzern Wiesenhof gehörenden Elterntierhaltung für Masthühner im niedersächsischen Twistringen massive Tier- quälereien und Verstösse gegen die deutsche Tierschutzgesetzgebung dokumentiert wurden, warnt der STS Konsumenten vor dem Kauf von Import-Geflügelfleisch.   >>  weiter